Meldungsübersicht
Mit der Teilnahme an der Earth Hour setzt A1 ein Zeichen für Klimaschutz. Alle Tochtergesellschaften machen mit und schaffen Awareness für das nachhaltige Thema Ressourcenschonung.
Der dynamische Trend zur Digitalisierung benötigt einen höheren Energiebedarf und damit verbundene höhere CO2-Emissionen. Daher gestaltet A1 die Infrastruktur sowie digitale Produkte und Lösungen so umweltfreundlich wie möglich.
Aufbauend auf dem Drei-Säulen-Modell der nachhaltigen Entwicklung „People, Planet, Profit" schließt das Nachhaltigkeitsmanagement der Telekom Austria Group soziale, ökologische und ökonomische Aspekte mit ein. Die Nachhaltigkeitsstrategie ist auf die vier Handlungsfelder „Netz & Kunde", „Umwelt", „MitarbeiterInnen" und „Gesellschaft" ausgerichtet. Diese resultieren aus einer 2015 erneuerten Wesentlichkeitsanalyse unter Einbindung der Stakeholder und sind jeweils mit klaren Zielen und Kennzahlen hinterlegt.
Vergangene Woche wurde die weißrussische Tochter der Telekom Austria Group, velcom, für ihre CSR Strategie im Rahmen der „CSR Award" Verleihung ausgezeichnet. Die Auszeichnung wurde vom weißrussischen "Fund of Ideas" ins Leben gerufen wurde. Die Auszeichnung würdigt die Unterstützung und Förderung erfolgreicher CSR Projekte in Weißrussland.
A1 ist seit zehn Jahren Partner der WWF Earth Hour und auch heuer wieder mit dabei, wenn am Samstag, den 19. März weltweit die Lichter ausgehen. 33 A1 Shops setzen ein Zeichen für Klimaschutz und schalten für eine Nacht die Auslagenbeleuchtung ab.
Der Nachhaltigkeitsbericht 2014/2015 der Telekom Austria Group wurde gestern, am 5. Oktober mit dem Nachhaltigkeitspreis ASRA (Austrian Sustainability Reporting Award) in der Kategorie „Große Unternehmen" prämiert. Somit erhielt die Telekom Austria Group den renommierten Preis bereits das dritte Jahr in Folge. Die ASRA–Jury begründete die Auszeichnung unter anderem mit „einer soliden Weiterentwicklung in der Berichterstattung. Wie immer spannend und anregend gestaltet.

Über Nachhaltigkeit sollte „im Klartext“ berichtet werden. Mit diesem Anspruch titelt auch der diesjährige Nachhaltigkeitsbericht der Telekom Austria Group.

Der Nachhaltigkeitsbericht der Telekom Austria Group wurde diese Woche mit dem Nachhaltigkeitspreis ASRA (Austrian Sustainability Reporting Award) in der Kategorie „Große Unternehmen" prämiert. Bereits der letztjährige Nachhaltigkeitsbericht erhielt den renommierten Preis, der das Ziel hat, den Trend zu einer Nachhaltigkeitsberichterstattung in Österreich auf internationalem Niveau zu fördern und auf innovative Berichte aufmerksam zu machen. Laut Jurybegründung ist es der Telekom Austria Group „in spannender und transparenter Art gelungen, dem Leser die Strategie und Wesentlichkeitsmatrix zu vermitteln".
„Das Rating von CDP gehört mittlerweile zu den wichtigsten Klimaschutz-Ratings weltweit. Es ist daher eine besondere Auszeichnung für unser Unternehmen, dass wir es dieses Jahr in die Top-3 des Telekomsektors im deutschsprachigen Raum geschafft haben. Wir wollen nicht nur der Verantwortung für unsere Umwelt gerecht werden, sondern sehen in der Reduktion des Energieverbrauchs auch betriebswirtschaftliche Vorteile für Unternehmen", so Hannes Ametsreiter, Generaldirektor Telekom Austria Group und A1, anlässlich der Awardverleihung vergangenen Donnerstag in München.

Die von Arianna Huffington, Stargast beim morgigen future.talk, gegründete „The Huffington Post" revolutionierte die Medienlandschaft in den vergangenen neun Jahren: Hunderte Reporter arbeiten mit Hilfe neuester Technologien weltweit zusammen, um in Echtzeit Storys zu publizieren.

Als stärksten Einflussfaktor auf das Sprachverhalten nennen die Österreicherinnen und Österreicher die Technik (58%), so das Ergebnis der Social Impact Studie 2014* von A1. Die Hälfte der Befragten (50%) gibt an, dass Jugendliche beziehungsweise die Jugendkultur am meisten die Sprache verändert. Davon sind vor allem junge Menschen bis 24 Jahre überzeugt (58%). Als drittstärksten Einflussfaktor werden Medien, wie die Zeitung und das Fernsehen genannt (42%), wobei hier Frauen (48%) den Einfluss etwas höher als Männer (36%) einschätzen.
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