A1 Telekom Austria Group
Meldung vom 28.04.2020

Ergebnis für das 1. Quartal 2020

Analyst FS Q1 2020

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Finanzielle und operative Highlights im 1. Quartal 2020

  • Die Umsatzerlöse der Gruppe nahmen um 3,4 % zu, wobei in Bulgarien, Weißrussland und Serbien Zuwächse und in Österreich stabile Umsatzerlöse verzeichnet wurden.
    • Die Erlöse aus Mobilfunkdienstleistungen stiegen in allen Märkten außer Slowenien an. Das Wachstum war vor allem auf die anhaltend starke Nachfrage nach mobilen WLAN-Routern zurückzuführen.
    • Die Erlöse aus Festnetzdienstleistungen waren stabil, da das Wachstum auf den internationalen Märkten einen Rückgang in Österreich ausglich.
  • Die Zahl von Vertragskunden im Mobilfunkgeschäft stieg im Jahresvergleich um 5,0 % an, mit Zuwächsen oder stabilen Zahlen in allen Märkten.
  • Festnetz-RGUs verzeichneten einen Rückgang von 0,9 % im Jahresvergleich, während das Wachstum der TV-RGUs den Rückgang bei den Festnetzsprachdiensten und den Breitband-RGUs mit geringerer Bandbreite in Österreich kompensierte.
  • Das EBITDA der Gruppe ohne Restrukturierungskosten stieg geringfügig um 0,4 % (berichtet: +1,7 %), was auf höhere Erlöse aus Dienstleistungen zurückzuführen war. Dies glich höhere Wertminderungen aus Forderungen aufgrund des höheren über die Laufzeit erwarteten Kreditverlust aus.
  • In Österreich sank das EBITDA ohne Restrukturierungskosten um 3,1 %, was auf Roaming-Verluste und niedrigere Erlöse aus Festnetzdienstleistungen infolge von Aktionsrabatten zurückzuführen war während Kosten und Aufwendungen bedingt durch höhere Wertmindunderungen aus Forderungen und Kosten im Zusammenhang mit dem kommerziellen Launch von 5G im Jänner 2020 stiegen.
    • Das EBITDA in den internationalen Märkten stieg um 6,5 %, gestützt auf Bulgarien, Weißrussland, Kroatien und Serbien.
  • Das Nettoergebnis stieg im 1. Quartal 2020 um 3,9 % auf 89,3 Mio. EUR, da Wechselkursverluste in Kroatien und Weißrussland zum Teil durch einen niedrigeren Steueraufwand ausgeglichen wurden, der auf die Auflösung von Rückstellungen im Zusammenhang mit einem entschiedenen Steuerfall in Bulgarien zurückzuführen war.
  • Der Free Cashflow stieg von 34,4 Mio. EUR im 1. Quartal 2019 auf 104,7 Mio. EUR im Berichtszeitraum an, was hauptsächlich durch einen geringeren Bedarf an Working Capital bedingt war.
  • Ausblick 2020 ausgesetzt, da es für eine genaue Einschätzung der Auswirkungen der Covid-19 Pandemie noch zu früh ist.

     



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