Meldung vom 08.05.2014

Ad-hoc: Ergebnis für das erste Quartal 2014

Die Telekom Austria Group (VSE: TKA, OTC US: TKAGY) verlautbart heute das Ergebnis für das erste Quartal 2014, das zum 31. März 2014 endete.

Highlights

  • Umsatzrückgang von 7,0% im Jahresvergleich durch Österreich und Effekte aus der Währungsumrechnung in Weißrussland; Trendverbesserung in Bulgarien
  • Reduziertes Stützungsniveau in Österreich treibt Einsparungen in Höhe von 56,6 Mio. EUR bei den operativen Aufwendungen
  • Steigende EBITDA-Margen in Österreich und Bulgarien
  • Weitere Tarifanpassungen in Österreich mit Fokus auf Bestandskunden
  • Kroatisches Mobilfunkgeschäft weiterhin schwierig während das Segment Weitere Märkte wächst
  • Regulierungseffekte reduzieren Umsätze und das bereinigte EBITDA um 44,3 Mio. EUR bzw. 14,4 Mio. EUR
  • Spektrumverlängerung in Bulgarien sowie Spektrumauktion in Slowenien kosten zusammen 94,5 Mio. EUR
  • Prognose für 2014 unverändert: Umsätze von ca. -3,0%, Anlagenzugänge ca. 700 Mio. EUR, Dividende von 0,05 EUR
  • Kroatien: Signifikantes Risiko eines möglichen Anstiegs der jährlichen Gebühren für Mobilfunkfrequenzen
  • Syndikatsvertrag wurde am 23. April unterschrieben und zieht Pflichtangebot bis Mitte Mai (erwartet) nach sich

in Mio. EUR1. Qu. 20141. Qu. 2013Veränd. in%
Umsatzerlöse 975,9 1.049,0 -7,0%
EBITDA bereinigt 319,9 336,9 -5,0%
Betriebsergebnis 97,4 117,8 -17,4%
Jahresüberschuss 40,8 55,5 -26,5%
Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 148,9 191,8 -22,4%
Gewinn je Aktie (in EUR) 0,08 0,11 -31,1%
Free Cashflow je Aktie (in EUR) 0,12 0,10 17,9%
Anlagenzugänge 99,4 149,0 -33,3%

 

in Mio. EUR31.Mär.1431.Dez.13Veränd. in%
Nettoverschuldung 3.670,5 3.695,8 -0,7%
Nettoverschuldung/EBITDA bereinigt (12 Monate) 2,9 2,9 0,6%
Alle Finanzzahlen nach IFRS; soweit nicht anders angegeben, werden diese im Jahresvergleich dargestellt. Das bereinigte EBITDA ist dargestellt als Nettoüberschuss ohne Berücksichtigung von Finanzergebnis, ausgewiesenem Ertragsteueraufwand, Abschreibungen, Restrukturierungsaufwand und Auswirkungen von Werthaltigkeitstests.